Home Frühgeschichte Dorf Olsberg Publikationen & Quellen Kontakt & Links Kloster Olsberg Virtuelle Klosterführung

Olsberg

Kirchgemeinden

Gemeindebann Olsberg AG Olsberg BL Kirchgemeinden Vereine Olsberg aktuell: www.olsberg.ch
Wichtige Information!

Diese Seite ist noch in Bearbeitung. Der Inhalt hat provisorischen Charakter und kann unvollständige, nicht aktuelle und/oder andere Fehler beinhalten. Für Rückmeldungen aller Art - auch Kritik - bin ich Ihnen dankbar. Die Hompage wird bis auf weiteres wöchentlich ergänzt und aktualisiert.

Die Kirchgemeinden

Olsberg unterstand seit alters dem Bistum Basel und war nach Augst pfarrgenössig. In der Reformationszeit nahm der baslerische Dorfteil den neuen Glauben an und ging nach längeren Streitereien an die Pfarrei Arisdorf über. Das «Dörfli» im vorderösterreichischen Herrschafts-gebiet blieb katholisch. 1781 wurde es von der Pfarrei Augst abgetrennt und fünf Jahre später entstand eine Lokalkaplanei, die die Klosterkirche benützen durfte.

1872 trat die gesamte Gemeinde zum Christkatholizismus über, dem heute noch ein knappes Fünftel angehört. Als die Pfarrei mit der Zeit zu klein wurde, um selbständig funktionieren zu können, schloss sie sich derjenigen von Rheinfelden/Magden an. Das Pfarrhaus (beim Stift Olsberg) wurde erst vermietet, blieb dann aber lange unbewohnt. 1981 wurde es renoviert und dient seitdem als Begegnungszentrum der christkatholischen Landeskirche.

Die Betreuung der reformierten Bevölkerung - heute rund 57% - übernahm die Pfarrei Rheinfelden ab 1850, die auch für die Protestanten in Möhlin, Magden und Kaiseraugst zuständig war. Zwischen 1958 und 1978 wirkte der Pfarrer von Kaiseraugst in Olsberg, seither ist es der Pfarrer von Magden.

Die römisch-katholische Bevölkerung gehört heute zur Pfarrei Rheinfelden - Magden.

Die Klosterkirche Olsberg ist Eigentum des Kantons Aargau und steht allen drei Landeskirchen im Benützungsrecht offen.